Herzlich willkommen

Stand: 01/2010

 BESTELLUNG und ZAHLUNGSBEDINGUNGEN
1. Bestellungen bei Hammermühle durch Endverbraucher sind Fernabsatzverträge und unterfallen dem hierfür gesetzlich bestimmten Verbraucherschutz. Es gelten jeweils die aktuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf ihrem letzten Stand. Auf Abweichungen gegenüber früheren Allgemeinen Geschäftsbedingungen, auf früher gültige, aber außer Kraft getretene Regeln, kann sich der Besteller nicht berufen. Auch Bestellungen von Endverbrauchern, die am Sitz von Hammermühle unmittelbar abgegeben werden, behandelt Hammermühle einheitlich nach diesen Rechtsvorschriften.
2. Hammermühle führt Bestellungen ab Bestelleingang möglichst umgehend aus. Auf eine bestimmte Abwicklungszeit hat der Kunde keinen Anspruch. Hammermühle stellt aber an sich selbst den Anspruch, seine Kunden auf dem möglichst schnellsten Weg mit den Produkten zu versorgen.
3. Hammermühle liefert nur bei gesicherter Zahlung, also entweder gegen Vorkasse, bei Zahlung mit Bankeinzugsermächtigung oder Kreditkarte. Nur Stammkunden können bei Hammermühle gegen Rechnungsstellung Vorleistung in Anspruch nehmen. Stammkunde ist, wem von Hammermühle ein Warenkredit schriftlich als Stammkunde eingeräumt wurde. Im Umfang seines Warenkredits werden für Stammkunden Bestellungen umgehend gegen Rechnungsstellung ausgeführt, bis der Kreditrahmen ausgeschöpft ist. Ein Anspruch auf Überziehung des Warenkredits besteht nicht. Ein Warenkredit ist innerhalb von 8 Tagen ab Rechnungsstellung gegenüber Hammermühle auszugleichen. Findet wiederholt ein rechtzeitiger Ausgleich des Warenkredits nicht statt, kann Hammermühle den Warenkreditrahmen eines Kunden jederzeit widerrufen.
4. Gibt der Kunde bei seiner Bestellung keine Zahlungsart an, teilt er insbesondere keine gültige Kreditkartennummer mit, erteilt er keine gültige Einzugsermächtigung und ist er kein Stammkunde, so steht es Hammermühle frei, die Bestellung entweder nicht auszuführen oder die Bestellung unter Weiterberechnung der hierfür anfallenden Kosten durch Versand per Nachnahme zur Ausführung zu bringen.
5. Einer ausdrücklichen Bestellannahme durch Hammermühle bedarf es nicht. Hammermühle nimmt Bestellungen durch ihre Ausführung stillschweigend an. Es gelten stets die aktuellen Preise, die sich aus der letzten allgemein versandten Preisliste resp. auf der aktualisierten Homepage zum Zeitpunkt der Bestellung ergeben. Hat der Kunde bei seiner Bestellung die AGB-Hammermühle abgewehrt, ist die Ausführung durch Hammermühle keine Annahme der Bestellung, sondern ein neues Vertragsangebot zu den Bedingungen von Hammermühle, das der Besteller durch Annahme der Lieferung annimmt.

LIEFERUNG, VERSANDKOSTEN und EIGENTUMSVORBEHALT
6. Hammermühle liefert durch Beauftragung eines postalischen Beförderungsunternehmens mit der Zustellung der Sendung an den Besteller nach den AGB der Beförderungsunternehmen. Eine Haftung für die Auftragsausführung des Postunternehmens trifft Hammermühle nicht. Die Gefahr geht beim Versendungskauf stets mit Versand auf dem Empfänger über. 
7. Bis zu einem von Hammermühle festgelegten Auftragswert je Einzelbestellung trägt die Kosten des Versands der Besteller. Der Auftragswert, bis zu dem der Besteller die Versandkosten zu tragen hat, ist auf der Homepage von Hammermühle im Internet nachlesbar, oder in dem jeweils letzten Katalog bzw. der letzten Preisliste, die vor der Bestellung versandt wurde, bekannt gegeben worden und kann ferner jederzeit bei Hammermühle nachgefragt werden. Überschreitet eine Bestellung diesen Auftragswert, so liefert Hammermühle frei Haus. 
8. Hammermühle liefert stets an die vom Besteller angegebene Lieferadresse. Es ist Obliegenheit des Bestellers, dass ihn Sendungen unter dieser Bestelladresse auch erreichen können, insbesondere dass er selbst oder von ihm beauftragte Empfangspersonen vor Ort angetroffen werden. Ist ein Empfänger unter der von ihm angegebenen Lieferanschrift nicht erreichbar, gilt der Vertrag von Hammermühle gleichwohl als erfüllt. Ein unentgeltlicher Nachlieferanspruch besteht dann nicht.
9. Jegliche Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum.

GEWÄHRLEISTUNG / HAFTUNG
10. Hammermühle leistet Gewähr für die Produkte ihres Sortiments, nämlich für Mangelfreiheit zum Zeitpunkt des Zugangs der an den Besteller versandten Waren. Hammermühle unterhält ein modernes Qualitätssicherungsmanagement zur Vermeidung von Mängeln an seinen Produkten und stellt diese mit größter Sorgfalt her. Sollten gleichwohl bei einem Produkt Mängel auftreten, hat der Besteller dies unverzüglich Hammermühle gegenüber mit einer Mangelrüge und unter Angabe der Auftragsnummer, die auf dem Lieferschein angegeben ist, anzuzeigen und nur auf Verlangen Hammermühle das beanstandete Produkt zurückzusenden, damit der Mangel untersucht werden kann. Hammermühle leistet im Übrigen die gesetzlich vorgeschriebene Gewähr.
11. Als Hersteller diätetischer Lebensmittel werden von Hammermühle Produkte zur Ernährung bei bestimmten Indikationen hergestellt. Dabei orientiert sich Hammermühle an den allgemein bekannten Merkmalen der Indikation und den entsprechenden Nahrungsmittelerfordernissen. Hammermühle kann keine Gewähr dafür übernehmen, dass durch Besonderheiten und Individualitäten der Indikation des einzelnen Bestellers möglicherweise im Einzelfall Unverträglichkeiten bestehen. Eine Haftung für die Folgen solcher Unverträglichkeiten schließt Hammermühle aus.

LIEFERUNGEN ins AUSLAND
12. Lieferungen ins Ausland nimmt Hammermühle ab einem Bestellwert von 50 EURO je Bestellung entgegen und liefert diese im übrigen nach den vorstehenden Bestimmungen aus. Soweit es auf den Maßstab der Sorgfalt ankommt, ist dabei für Hammermühle der in Deutschland herrschende Maßstab der Sorgfalt maßgeblich. Der Kauf und die Lieferung finden nach Deutschem Recht statt. Es kommen daher die in Deutschland vorgegebenen Kennzeichnungs- und Hinweisbestimmungen zur Anwendung.
Für Lieferungen ins Ausland gelten besondere Versandkonditionen. Diese sind auf der Internet-Homepage von Hammermühle ausgewiesen und für die unterschiedlichen Empfängerländer nachgewiesen. Die Konditionen können bei Hammermühle auch telefonisch abgefragt werden.

RÜCKGABERECHT DES BESTELLERS
13. Als Fernabsatzverträge unterfallen die mit Hammermühle geschlossenen Bestellverträge der Endverbraucher den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Hammermühle räumt seinen Bestellern anstelle des Widerrufsrechts nach § 355 BGB ein Rückgaberecht nach § 356 BGB ein und schließt damit zugleich ein Widerrufsrecht nach § 355 BGB vertraglich aus. Hammermühle fügt stets jeder Sendung einen vollständigen Abdruck der Vertragsbedingungen 
Hammermühle belastet den Besteller, der von seinem Rückgaberecht Gebrauch macht, mit den Kosten des Rückversands, wenn der Warenwert der Bestellung weniger als 40 EURO beträgt. Der Besteller muß Hammermühle im Falle der Rückgabe Wertersatz für die zurückgesandten Waren leisten, wenn sich diese aufgrund einer Handlung des Bestellers, insbesondere einer Öffnung der Verpackung oder einer anderen Beschädigung, nicht mehr in einem Zustand befinden, der eine Weiterverwendung erlaubt. Ein Wertersatz ist nicht zu leisten, wenn sich nach Öffnung der Verpackung und Prüfung des Inhalts ein Mangel der Ware herausstellt und dies der Grund für die Rückgabe ist.

Rückgabebelehrung

Rückgaberecht
Sie können die erhaltene Ware ohne Angabe von Gründen innerhalb von einem Monat durch Rücksendung der Ware zurückgeben. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform (z.B. als Brief, Fax, e-Mail), jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1,2 und 4 BGB-InfoV sowie unsere Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit §3 BGB-InfoV). Nur bei paketversandfertiger Ware (z.B. bei sperrigen Gütern) können Sie die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform erklären. Zur Währung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens. In jedem Falle erfolgt die Rücksendung auf unsere Kosten und Gefahr. Die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen hat zu erfolgen an: 
Hammermühle GmbH
Hauptstr. 181
67489 Kirrweiler.

Rückgabefolgen
Im Falle einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Bei einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft  möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung müssen Sie keinen Wertersatz leisten. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung der Ware oder das Rücknahmeverlangens, für uns mit dem Empfang.

Ende der Rückgabebelehrung

HINWEIS: Bestellungen von gewerbsmäßigen Bestellern, insbesondere von Wiederverkäufern, unterfallen dem Fernabsatzvertragsrecht auch dann nicht, wenn sie mit Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen wurden, da dem gewerbsmäßigen Besteller gegenüber Hammermühle auch alle anderen üblichen handelsrechtlichen Abschlusswege offen stehen.